Yoga und Meditation


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Inhalt:

  1. Yoga allgemein
  2. Die sieben Chakras
  3. Yoga - Formen

YOGA

"Yoga" ist der Überbegriff für eine Vielzahl von körperlichen und geistigen Übungen.

Wörtlich übersetzt bedeutet das Sanskrit-Wort "yoga" u.a. "Verbindung, Vereinigung; Methode" oder "Technik".

Die Wurzeln des Yoga liegen in Indien - er ist eine der ältesten Wissenschaften, die sich mit dem Menschen in seiner Ganzheit beschäftigen.
Seit Beginn des 20. Jh. hat sich besonders der mehr körperorientierte Hatha-Yoga auch im Westen weit verbreitet und weiterentwickelt.

Yoga ist weder Sport noch Religion, sondern ein körperliches und geistiges Training. Aufgrund seines systematischen und ganzheitlichen Ansatzes und seiner überzeugenden Wirkung findet Yoga heute AnhängerInnen in allen Alters- und Gesellschaftsschichten. Allg. Informationen zu verschiedenen Yoga-Formen


Die 7 Chakras

7 Chakras - Sahasra, Ajna, Vishuddha, Manipura, Swadhisthanda, Muladhara


MuladharaMuldhara Chakra

Das unterste Chakra ist das Muladhara Chakra. Es ist der Sitz der schöpferischen Energie im Menschen. In ihrer untersten Manifestationsform ist diese schöpferische Kraft Triebkraft, verfeinert wird sie zur künstlerischen Intuition, zur Liebe, um in ihrer höchsten Manifestation sich in All-Liebe mit Shiva zu vereinigen.
Die schöpferische Energie wird im Yoga Kundalini genannt, dargestellt als Schlange oder weibliche Göttin (bzw. Dakini/Hexe). Im Muladhara Chakra ist die Kundalini noch schlafend, was ihr magisches, spirituelle Potential anbelangt. In dreieinhalb Umschlingungen umfaßt sie den Shiva Linga, Symbol der Zeugungskraft von Shiva (hier, sonst kann Linga mehr bedeuten).
Im Muladhara befindet sich auch der erste Knoten von Ida und Pingala (Knoten ist ein Punkt, an dem beide, Ida und Pingala die Sushumna (Wirbelsäule) kreuzen. Dieser Kreuzungspunkt Brahma Granthi (Knoten Brahmas) wird auch Mukta Triveni.genannt, die Quelle der inneren Entsprechungen der Flüsse Ganges und Yamuna und Saravati (mythologischer Name der vorhin erwähnten 3 Nadis Ida, Pingala, Sushumna). Siehe Kundalini Ressort: "Nadis".
Später treffen diese drei Nadis einander wieder im Anahata Chakra und im Ajna Chakra.


SvadishthanaSvadishthana Chakra

Die Schreibweise des Svadishthana Chakras ist unterschiedlich z.B. auch Swadhisthana (wichtig wegen der Eingaben in Suchmaschinen). Das Svadishthana Chakra (Sakral Chakra) ist das zweite Chakra und hat die Farbe Orange. Seine Wurzel ist hinter den Genitalien und seine Trichteröffnung über den Genitalien. Es ist das Gegenchakra des Muladhara Chakras. Als solches hat es mit der Sexualität zu tun und den Gedanken und Emotionen, welche damit gekoppelt sind. Für die körperlichen Aspekte der Sexualität hingegen ist das Muladhara Chakra zuständig.
Als magisches Zentrum ist es dem Element Wasser zugeordnet.


Manipura Chakra

Das Manipura Chakra liegt ungefähr 3 Finger breit unter dem Nabel.
Dieses Chakra hat in Indien, speziell im Tantrismus eine große Bedeutung und eine sehr große Bedeutung im tibetischen Yoga.


Eine wesentliche Bedeutung besitzt dieses Zentrum im taoistischen Yoga, der nicht mit Chakras arbeitet. Es ist hier der Feuerkessel des Herzens (Herz als Sitz der Emotionen und Gefühle) Teilweise entspricht dies dem Anahata Chakra, teilweise jedoch auch dem Manipura Chakra. Eindeutig ist jedoch die Rolle des "Dreifachen Erwärmers" in der Akkupunktur und im taoistischen Yoga. Dieser leigt drei Fingerbreiten unterhalb des Nabels.
Die drei Elexierfelder (Zinnoberfelder), die Orte von Ching, Chi und ShenDas Manipura Chakra ist deshalb von so zentraler Bedeutung, weil es dem Element Feuer entspricht (bzw. im Taoismus ein sehr wichtiger Energiepunkt ist). Sämtliche Kundaliniübungen - und diese haben ja die Aufgabe die Chakras zu beleben und zu aktivieren, beginnen mit Hitze, Hitzeimaginationen, Muskelarbeit, welche physische Wärme an relevanten Stellen erzeugen soll, Atemübungen, welche ebenfalls Energien und Hitze erzeugen sollen.
Chögyal Namkhai Norbu: "Die Harmonie der Elemente in der Kunst der Atmung", Verl.d.Dzochen, 1998, Landshut, D.
Seite 132: "Dieses Chakra ist eines der wichtigsten zur Erzeugung der Hitze". "4 Finger unter dem Nabel, wo sich die drei Kanäle vereinigen". (Sushumna, tib. Kundarma, weiters Ida und Pingala)
Im Gegensatz zu Indien, Tibet und China, hat das Manipura Chakra in der Theosophie eine geringe Bedeutung und dafür an seiner Stelle das Surya Chakra, welches für die Medialität zuständig ist.


Anahata ChakraAnahata Chakra


Das Anahata Chakra ist das Zentrum kosmischer Liebe. Es ist zugleich ein Zentrum des Ausgleiches und der Balance zwischen den unteren, mehr körperlich betonten Chakras und den oberen, mehr spirituell betonten Chakras.
Das Anahata Chakra ist wie der Drehpunkt einer Waage, es ist die ausgleichende Mitte. Wer dieses Chakra zum Schwerpuunkt hat lebt in harmonischer Ausgeglichenheit, in Hinwendung und Liebe zu allem, das ihm/ihr begegnet. Dieses Chakra liefert nicht solch überraschende Effekte und Sensationen wie das Ajna Chakra, ein Grund, weshalb von vielen das Ajna Chakra bevorzugt wird. Dahinter kann sich jedochn ein großer Irrttum verbergen: ohne der soliden Basis eines entwickelten Anahata Chakras ist jeder weitere spiritueller Aufstieg nur ein Schein, eine Täuschung.
Das Anahata Chakra wird oft mit dem Solar-Plexus Chakra gleichgesetzt, dies entspricht jedoch nicht den ursprünglichen indischen Anschauungen.


Vishuddha Chakra

 

Das Vishuddha Chakra wird mit dem magischen Wort, dem Mantra in Verbindung gebracht. Als 5. Chakra steht es für das Element Äther (Akasha).

 

 

 


Ajna ChakraAjna Chakra

Das Ajna Chakra (sechstes Chakra) liegt zwischen den Augenbrauen und hat in den indischen Darstellungen zwei Blütenblätter. Nach Leadbeater hat es 2 x 43 (96) Blütenblätter, wobei eine Hälfte rosarot mit goldgelben Einschlag ist und die zweite Hälfte lila-blau. 

Bei Heilmeditationen, in denen man Willenskraft anwendet, soll man die Aufmerksamkeit auf die Stelle zwischen den Augenbrauen richten; bei Heilmeditationen, in denen man mit gedanklichen Vorstellungen arbeitet, auf das verlängerte Rückenmark; und bei Heilmeditationen, in denen man seine Hingabe erweckt auf das Anahata. Mit der Zeit richtet sich die Aufmerksamkeit ganz von selbst auf diese Zentren. 
Das verlängerte Mark und die Stelle zwischen den Augenbrauen sind in Wirklichkeit der positive und der negative Pol ein und desselben Zentrums, in welchem die intelligenzbegabte Lebenskraft regiert. Zuzeiten wies Paramhamsaji seine Schüler an, sich auf die Stelle zwischen den Augenbrauen zu konzentrieren und zu anderen Zeiten auf das verlängerte Mark. Wenn sich der Blick mit ruhiger Konzentration auf die Stelle zwischen den Augenbrauen richtet, fließt der Strom (Odlohe) aus beiden Augen zuerst auf das Ajna Chakra und von dort auf das verlängerte Mark. Dann schaut man das "einfältige" astrale Lichtauge des verlängerten Marks.


Sahasrara ChakraSahasrara Chakra


Dieses Chakra wird gewöhnlich als letztes erweckt. Zu Beginn hat es die selbe Größe wie die übrigen; in dem Maße aber, wie der Mensch auf dem Pfade geistiger Entwicklung fortschreitet, nimmt es an Umfang stetig zu, bis es fast die gesamte Schädeldecke einnimmt. Seine Entfaltung bringt aber eine andere Besonderheit mit sich: Anfänglich ist es so wie alle anderen Chakras eine Vertiefung im Ätherkörper, da durch es, sowie durch alle anderen die göttliche Kraft von außen einströmt. Wenn aber der Mensch seine Stellung als König des göttlichen Lichtes verwirklicht hat, der auf alles, was ihn umgibt, verschwenderisch seine Gaben ausstreut, dann schaltet sich dieses Chakra um, indem es sich sozusagen von innen nach außen umstülpt. Es ist nicht länger mehr ein Stromweg für die Kraftaufnahme, sondern für Kraftausstrahlung, nicht mehr eine Vertiefung, sondern eine Erhebung, die sich wie ein Dom über dem Haupte als eine wahrhafte Glorienkrone wölbt. 


Yoga - Formen

Hatha-Yoga

Die meisten Mitglieder des BYO unterrichten Hatha-Yoga.

Der Schwerpunkt liegt auf Körperübungen, häufig in Verbindung mit Atemübungen, Entspannung und Meditation.
Der Hatha-Yoga ist der derzeit im Westen am meisten verbreitete Yoga-Stil.

Mischformen

Viele Yogalehrende verbinden verschiedene Yoga-Stile.

Daraus ergeben sich unterschiedliche Schwerpunkte mit mehr oder weniger oder gar keiner Orientierung an indischen Weltanschauungen.


Ashtanga-Yoga

Der Inder K. Pattabhi Jois entwickelte eine sehr kraftvolle und dynamische Form des Hatha-Yoga. Es werden vorgegebene, sehr fordernde dynamische Reihen im indischen Stil geübt, die einzelnen Asanas oft durch Sprünge miteinander verbunden. Den TeilnehmerInnen wird gelehrt, während des Übens auf eine bestimmte Art zu atmen (Ujjayi-Pranayama).

Bhakti-Yoga

Der Weg der bedingungslosen Liebe und Hingabe an das Göttliche.

Integraler Yoga

Eine von Swami Satchidananda, Schüler von Sw. Sivananda, entwickelte Form des Yoga beinhaltet Körperhaltungen, Tiefenentspannung, Atemübungen und Meditation sowie positives Denken. Ein in der indischen Tradition verwurzelter eher geistiger Weg, in dem mehr Wert auf eine ruhige, meditative Stimmung, als auf Exaktheit und Genauigkeit in den Asanas gelegt wird.


Iyengar-Yoga

Der Inder B.K.S. Iyengar entwickelte eine kraftvolle, dynamische und oft sehr fordernde Art des Hatha-Yoga. Der Schwerpunkt des Übens liegt auf exakt ausgeführten Körperhaltungen, typisch ist die Verwendung von Hilfsmitteln, wie z.B. Gurte, Klötze, Bänkchen, usw.


Jnana-Yoga

Der Weg der Erkenntnis


Karma-Yoga

Der Weg des richtigen Handelns.

 

Kundalini-Yoga

Im Kundalini-Yoga geht es um das Anregen und Verstärken jener Energie, die als im Becken bzw. am unteren Ende der Wirbelsäule ruhend angesehen wird (Kundalini). Dies wird durch intensive Atemübungen, Asanas, Kriyas (reinigende Übungen) und Meditation erreicht.


Kriya-Yoga

Eine sehr alte indische Übungsmethode, bestehend aus speziellen Körper- und Atemübun-gen, Reinigungstechniken, Meditation mit Schwerpunkt auf Geistesschulung. Bekanntester Vertreter war der Inder Yogananda.


Luna-Yoga

Ein junger im Westen entstandener Stil, in dem Yoga-Übungsreihen speziell auf die individuellen Bedürfnisse von Frauen abgestimmt sind.

 

Raja-Yoga

Raja-Yoga meint heute v.a. Meditationsübungen, die sich auf den Achtfachen Yoga-Weg des Patanjali beziehen. Dieser wird dann - im Gegensatz zum Hatha-Yoga - als stärker geistig orientierter Yoga-Weg verstanden.


Shivananda-Yoga

In Berufung auf Swami Vishnudevananda, Schüler von Sw. Shivananda,  werden bestimmte gleichbleibende Yoga-Reihen geübt und Yoga-Philosophie, bestimmte Ernährung, Mantras (= Wort, Spruch, Silbe, heiliger Text) und Gebete gelehrt.


Tri-Yoga

TriYoga (R) wurde von der Amerikanerin Kali Ray begründet.
Es verbindet Asana, Pranayama und Handmudras zu fließendem Sequenzen
("Flows") zur Erweckung der Lebensenergie, Prana.

Vini-Yoga

Vini-Yoga wurde entwickelt von Shri Krishnamacharya und seinem Sohn T.K.V. Desikachar. In gut aufgebauten Übungen wird viel Aufmerksamkeit auf die individuellen Bedürfnisse und Möglichkeiten des Übenden gerichtet.

 


 
www.Shiva-Shop.de
 
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